„Meine Bücher sind keine Romane. Sie schildern wahrheitsgetreu intensive Erlebnisse, die mir zuteil wurden. Es sind Lektüren der Akasha-Chronik, des universellen, ewigen Gedächtnisses – gehen also nicht, wie manche Leser meinen, auf Channelings zurück.

Wie alles begann…

1971 durchlebte ich ganz spontan eine außerkörperliche Erfahrung. Mein Astralleib verließ dabei meinen physischen Körper. Bis dahin hatte ich von solchen Dingen keine Ahnung gehabt. Was ich dabei erlebte, veränderte indes meine Sicht auf die Welt und das Leben radikal.

Inzwischen kann ich meine Astralreisen selbst steuern. Das erlaubt mir, die energetische Beschaffenheit des menschlichen Körpers und des Universums tiefer zu ergründen. Letzteres ist immer wieder ein faszinierendes Erlebnis …

Dabei entdeckte ich – völlig ungeplant – in der feinstofflichen Anatomie unseres Kosmos ein Schwingungsfeld von unglaublicher Tiefe und erstaunlichem Reichtum.

Es ist ein ‚lebendiges Energiefeld’, das wie eine unermesslich große ‚Festplatte’ funktioniert, etwa wie ein naturgeschaffener Super-Computer …

Unermesslich ist es, weil es alles haargenau aufnimmt und speichert – und zwar an jedem beliebigen Ort, überall wo es Leben gibt. Es nimmt also alles auf, was getan, gedacht, gehört, gesehen und empfunden wird – in unserer Welt, aber auch in vielen anderen.

Wer mit der Idee eines ‚universellen Gedächtnisses’ nicht vertraut ist, mag vielleicht denken, es handle sich dabei um eine völlig aus der Luft gegriffene esoterische Theorie, die allenfalls dazu geeignet ist, einen ungezügelten Mystizismus zu befördern. In Wahrheit verhält es sich jedoch ganz anders. Das sogenannte Akasha wird bereits seit Jahrzehnten von Quantenphysikern intensiv erforscht. Der Begriff aber ist uralt – er stammt aus dem Sanskrit und bedeutet dort ‚Ur-Licht’ oder ‚Ur-Klang’.

Ich selbst bin gewiss kein Physiker, eher schon ein Mann der Tat. Ich sehe mich als Forscher im Bereich der ‚Bewusstseinsfelder’ und des Heiligen. Meine Erfahrungen haben mir tiefe Einsichten in das ‚ewige Gedächtnis’ gewährt. Es ist für mich die erstaunlichste Offenbarung des Göttlichen überhaupt.

Nachdem ich diese Ebene unserer Existenz seit nunmehr über fünfundvierzig Jahren untersuche, bin ich zu der Einsicht gelangt, dass das große Akasha-Gedächtnis, in welches ich regelmäßig eintauche, aus einer Vielzahl von Schichten bzw. Schwingungsfrequenzen besteht. Jede dieser Ebenen wird ständig mit Erlebnissen bewusster Wesen angereichert. Dieser Vorgang setzt sich immer weiter fort – von einem Leben zum nächsten.

Man könnte es vielleicht so erklären: Es ist, als wäre jedes denkende Wesen mit einer Videokamera ausgestattet, die alles aufnimmt, was es im Laufe seiner vielen Leben tut, sieht, hört, riecht, fühlt, denkt und empfindet. Dieser Film wird gleichsam automatisch in den entsprechenden ‚virtuellen Speicher’ der Akasha-Chronik übertragen. Sein Fassungsvermögen ist unbegrenzt.

In ihrer Gesamtheit besteht die Akasha-Chronik also aus lauter abgespeicherten individuellen Informationen. Es gibt davon ebenso viele, wie selbstständige, ‚denkende’ Lebensformen. Entsprechend fungiert sie wie ein ‚Server’, auf den nur Zugriff hat, wer den Zugangscode besitzt – in diesem Fall einen ganz bestimmten, ‚harmonischen Klang’. Außerdem stehen die ‚Zugriffsrechte’ stets in Zusammenhang mit einer bestimmten Aufgabe im Dienste der Menschheit.

Die jahrelange Erweiterung meines Wissensschatzes auf der Basis dieser Erfahrung, ermöglichten mir unter anderem, das Alltagsleben einer kleinen Essener Gemeinschaft vor zweitausend Jahren zu erforschen („Essener Erinnerungen“*, „Essener Visionen“*). Außerdem bekam ich Einblick in das Leben einiger Jüngerinnen Christi („Jesus’ Jüngerinnen“*), aber auch in die wahre Existenz bedeutender geistiger Gestalten. Ich denke dabei insbesondere an den Pharao Echnaton, dessen Lebensweg sich mir ganz neu erschlossen hat. („Echnaton und der Strahlende Gott“*).

Immer wieder wurde ich von einer unwiderstehlichen Kraft zur Christus-Mission hingeführt, die in Jeshua Gestalt gefunden hat. Viele Facetten dieser Mission lagen einst im Verborgenen. Nun ist es an der Zeit, sie zu Tage treten zu lassen.

Meine Bücher sind entstanden aus der ständigen Verfeinerung meiner Fähigkeiten und Einsichten. Wie gesagt gehen sie zumeist auf Lektüren der Akasha-Chronik zurück. Ich habe diese Einblicke stets mit größtem Respekt behandelt – in vollem Bewusstsein meiner Verantwortung und des Privilegs, das mir damit zuteil wird.

Möge mein Werk als Gabe an die neue Menschheit aufgenommen werden – fernab aller denkbaren Polemik. Immer mehr von uns sehnen sich ja nach dieser Menschheit … und erahnen bereits ihr baldiges Erscheinen.“

Daniel Meurois

* beim Silberschnur Verlag