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Titel der Originalausgabe: „Visions Esséniennes“

Publisher: Silberschnur Verlag     ISBN Number: 978-3-89845-503-9

„Kann es sein, dass die evangelistischen Zeiten ihren ganzen Reichtum noch nicht offenbart haben?

Nach der Veröffentlichung von „Essener Erinnerungen“, einem Buch mit initiatorischem Wert, wurde die Neuauflage von „Essener Visionen“ unumgänglich.

Darin finden wir Daniel Meurois wieder, den Mystiker und Schriftsteller, mit neuen Einblicken aus der Akasha-Chronik, dem Gedächtnis der Zeit, die sein außergewöhnliches Zeugnis ergänzen.

Der Inhalt mit dessen Gewicht und Relevanz wurde in vielen Ländern oft hochgelobt und gibt hier mit der größten Genauigkeit einige Geheimlehren Christi wieder, so wie sie im damaligen Kontext der Essener vor zweitausend Jahren gelebt wurden.

Erneut begegnen wir Maria-Magdalena, Maria, Martha und vielen anderen, die unser Gedächtnis geprägt haben und die weit vor der Zeit das Erscheinen des heiligen weiblichen Prinzips ankündigen.

Die Originalität und auch die Kraft dieses Buches liegen daran, dass es sich nicht nur um eine einfache Erinnerung an vergangene Zeiten handelt. Jede der „Visionen“, die der Autor empfangen und wieder erlebt hat, findet ihre Fortsetzung in der heutigen Zeit. Die Lehre des Meisters unter den Meistern wird dadurch aktualisiert und führt zu tiefgreifenden Erkenntnissen, die sich in unser tägliches Leben voll integrieren lassen.

Auch wenn es sich wie ein Roman liest, so richtet sich dieses außergewöhnliche Zeugnis auf zärtliche und zugleich durchdringende Weise an den inneren Teil von uns, der immer mehr nach dem Wahren dürstet.“

Daniel Meurois :

„Dieses Buch, ist ein Buch des Wiedersehens, ein Buch, dessen Text ständig zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin- und herwandert. Parallel dazu beschreibt es ein Hin und Her zwischen dem Element in uns, das nie vergeht, und der zögernden, in Frage stellen den, unter Gedächtnisschwund leidenden Seite unseres Wesens.

Einige Monate ständigen Erkundens in den Akasha-Chroniken haben mir gezeigt, wie groß die Ähnlichkeit zwischen den christlichen und essenischen Zeiten und dem Heute ist. Immer wieder gibt es die gleiche Fragestellung, die gleichen Hoffnungen und übersteigerten Leidenschaften. Palästina und die römische Welt haben sich lediglich mit ihren Verhaltensmustern auf den gesamten Planeten Erde ausgeweitet; die Tem peramente und Prinzipien bleiben stets die gleichen. Das Leben lässt sie nur eine andere Bedeutung haben, damit wir uns am Fuße einer Mauer befinden… denn nur in einer solchen Situation vor einer Mauer sind wir in der Lage, uns zu einem Umdenken zu entschließen.

Die folgenden Zeugnisse belegen in der Tat nichts anderes als die Notwendigkeit eines radikalen Umschwungs. Sie unterstreichen den revolutionären Charakter eines Christus, den unsere heutige Welt sicherlich braucht, um aus den festgefahrenen Spuren herauszukommen. Ich hoffe, dass Sie in diesen Zeilen ein wenig von der notwendigen Inspiration finden, um in Ihnen eine umfassendere Liebe aktiv werden zu lassen.“