(…) Einige meiner Jünger waren im Bilde, warum ich Bethsaida mit Eliazar überstürzt verlassen hatte. Sie wussten, was wir vorhatten und waren uns vorausgeeilt, um etwas von dem Ereignis mitzubekommen – so viel sie eben davon aufnehmen konnten. Auch Miriam war dabei. Darüber freute ich mich besonders. 

Ich hatte ihnen zwar gesagt, dass es keine Zeremonie geben werde, doch sie wollten zumindest die drei Tage lang mit mir beten. Als wir uns in Martas Garten zusammenfanden, hätte man denken können, wir kämen zurück vom Ende der Welt, so viel demütige Ehrerbietung wurde uns entgegengebracht … fast ein wenig übertrieben. 

(…) An diesem Abend aßen wir kaum etwas. Wir teilten uns nur ein paar Datteln, die gab es bei Marta immer. Alle Anwesenden sollten sich Kraft ihres lichten Geistes von der Wichtigkeit dessen, was Eliazar erlebte, voll durchdringen lassen. Daran war mir gelegen. So konnten sie daran teilhaben. 

Ich rief ihnen in Erinnerung, was geschieht, wenn sich Menschen von ganzem Herzen und mit vollem Bewusstsein gemeinsam auf etwas konzentrieren: Sie erschaffen dann im Unsichtbaren Friedensräume, die für jemanden, der eine Prüfung durchmacht, zu einer wahren Kraftquelle werden können. Denn genau das stand Eliazar bevor – eine Prüfung. 

Etwa fünfzehn Leute waren mitgekommen, unter anderem Levi, Judas, Jakob und Andreas … In manchen Augen blitzte Angst auf, in anderen Neid. Doch wie hätte ich sie auch nur im Geringsten dafür verurteilen können? Sie hofften doch so sehr darauf, dass die Stunde ihres eigenen Wachstums anbrach! Daher sagte ich nichts, was ihre in Wallung geratenen Gedanken weiter anheizen würde. 

Ich bat mir aus, mit Eliazar allein zu sein, wenn ich ihn bei Tagesanbruch an den Ort begleiten würde, der zu seiner Chrysalide werden sollte – zum Schauplatz seiner Verpuppung. Dann betete ich unter Martas Dattelbäumen in Bethanien laut zu meinem Vater. 

»Awoun doueshmeïa, Neth radash shmarh …«(1)

Noch bevor die ersten Vögel ihre Hymne an die Sonne anstimmten, war ich schon auf den Beinen. Ich versuchte in der Dunkelheit etwas zu erkennen, während ich vor Eliazar herging, um ihn an den heiligen Ort seiner Metamorphose zu führen. Mit einer Öllampe in der Hand lief ich barfuß durch das kurze, trockene Gras. 

»Meister, ich habe Angst …« 

Darauf mochte ich gar nicht antworten. Es war richtig, dass die Angst ihn nun überfiel. Es gehörte dazu. 

Alsbald erreichten wir die Stelle, zu der wir wollten: Hinter einer ausgedienten Presse schmiegte sich ein kleiner Unterschlupf an einen großen Stein. Am Fuße dieses Felsens führte ein unregelmäßig geformtes Loch in den Boden. Wenn man sich bückte, konnte man über sehr schmale Stiegen hinabsteigen. 

Es war gar nicht so einfach, dort hineinzukriechen, aber wir taten es trotzdem. Dabei mussten wir besonders darauf achten, dass unsere einzige, zarte Lichtquelle nicht verlosch. 

Der Durchlass mündete in einen winzigen Raum. Er war teils natürlich entstanden, teils in den Felsen gehauen. Wir hatten ihn am Abend zuvor bereits erkundet. So gingen wir schnurstracks in den hinteren Teil. Dort war eine enge Höhle wie ein Alkoven in Wand und Boden gehauen. Kaum hatte ich meine Lampe auf den Rand gestellt, hörte ich Eliazar nach Luft ringen. Die Decke war so niedrig, dass wir uns bücken mussten. Es war wirklich sehr stickig. Angeblich sollte es ein sehr altes Grab sein, was vermutlich stimmte. 

»Setzen wir uns einen Augenblick«, sagte ich. »Bevor du dich in diese Vertiefung legst und ich dich dir selbst überlasse, damit du dir begegnen kannst, muss ich mit dir sprechen.« 

»Ich bekomme langsam Angst, Meister … Ja, sprich zu mir.« 

Natürlich hatte ich Eliazar längst gesagt, warum man sich mehrere Tage in einem Grab einmauern lässt. Ich hatte ihm ausführlich erklärt, welche Phasen er bei seiner Prüfung durchlaufen würde, was sie bedeuteten und welche Auswirkungen sie hatten. 

Aber jetzt, da er den Schritt tun musste, schien er alles wieder vergessen oder nie etwas davon gehört zu haben. 

Angst? Ja, sie würde ihn bestimmt im einen oder anderen Moment überfallen, große Angst. Nicht vor der Dunkelheit, denn sie ist nur eine andere Form des Lichts … Sondern die Angst, nicht mehr atmen zu können. Die Gewissheit zu ersticken würde alle inneren Dämonen auf den Plan rufen und Panik auslösen. 

Angesichts solcher Schrecken befürchtete Eliazar womöglich sogar, das Göttliche zu verleugnen und allem abzuschwören, woran er geglaubt und sein Leben gehängt hatte. Er fürchtete, seinen Worten zufolge, als Feigling und Verräter dazustehen … 

»Ein Feigling und Verräter, sagst du? Glaubst du etwa, du seist der Einzige, der sich diese quälende Frage zu stellen hat, mein Bruder? 

Diese Qualen sind keinem Einzigen deiner Vorgänger erspart geblieben, keinem! Jeder, der diesen Weg geht, macht sie durch, lass dir das gesagt sein. 

Weißt du, mein Bruder … wir haben eine allzu starre Vorstellung von vergangenen Meistern und Führern. Wir haben sie mit der Zeit auf einen Sockel gehoben. Nun wirken sie fast wie Idole aus Bronze oder Stein. Den Menschen, die sie wirklich waren, entspricht dies kaum. 

Ich sage ausdrücklich ›den Menschen‹. Die Würde des Menschen besteht gerade auch darin, zweifeln zu können und vor den engen Pforten zurückzuschrecken – die er unweigerlich zu sich ruft, wenn er wachsen will! Nennt man das etwa Feigheit?« 

»Und was ist mit der Verleugnung, Meister? Was sagst du dazu?« 

»Wenn Verleugnung dich überkommt und du auf sie hörst … was in dir hört ihr dann zu? Was würde was verraten? 

Ein Bild von dir würde ein anderes zurückdrängen – nämlich das Bild, welches du dir vom Ewigen machst! Das ist alles. Es würde dann eine Illusion auf eine andere treffen. 

Was glaubst du, was der Ewige ist? Und was glaubst du eigentlich, was du bist? Diese beiden Fragen stelle ich dir. Sie sollst du nun mit ins Grab nehmen. Wo wirst du sie gären lassen? In deinem Kopf? In deinem Herzen – oder in einem anderen Raum, den es erst noch zu entdecken gilt? Doch ich sage dir, mein Freund Eliazar, ganz gleich was du erlebst – selbst wenn ein Teil von dir dem Druck von Angst und Schrecken nachgibt und sich vom Göttlichen abkehrt – so wird das Göttliche dir doch nicht den Rücken kehren. Nein, das wird es nicht tun. Es wird auch ohne dein Wissen Seine Spur in dir fortsetzen und anderswo auf dich warten … Dem wirst du nicht entgehen, denn niemand entgeht der ultimativen Freiheit, die seine Bestimmung ist.« 

Meine Worte schienen Eliazar zu beruhigen. Er ließ meinen Blick in seinen eintauchen. Dann zog er seine Kleider aus, wie es vorgeschrieben war, und legte sich langsam in den Alkoven, der ihm als Grab dienen würde. Mir blieb nur noch, ein sehr großes weißes Leinentuch, das am Vorabend bereitgelegt worden war, acht Mal zu falten und ihn damit zuzudecken. Dann setzte ich mich wieder hin und löschte mit einem Griff die Öllampe. Noch ein paar Worte kamen aus meiner Brust: 

»Von diesem Moment an, bist du nur noch unterwegs zu dir selbst, mein Bruder. Lass deine physischen Augen deinem Inneren Blick begegnen. Sie sollen sich zwischen deinen Augenbrauen treffen, wo du einen leichten Druck ausüben wirst, wie ich es dir gezeigt habe. Lass dein Boot in dem blauen Licht, das dich hinwegheben wird, einfach treiben. Ich kann es von meinem Aufenthaltsort aus verfolgen und seine Bewegungen beobachten. Eingreifen werde ich nicht, das sollst du wissen. Aber ich werde das Geschehen in Liebe begleiten.« 

Ein paar Worte zur Zentrierung des Bewusstseins fielen mir noch ein. Außerdem sagte ich Eliazar, dass er so schnell wie möglich die Atmung völlig loslassen solle. Dann verschloss ich den Alkoven mit drei flachen Steinen, die auf dem Boden bereitlagen, und rutschte lautlos auf Knien zum Ausgang. Sobald ich draußen war, rollte ich das Mühlrad einer kleinen Getreidemühle vor den Eingang. Es hatte in der Nähe gelegen. Die letzten Luken, zu denen Licht, Luft oder Geräusche hätten eindringen können, stopfte ich mit Stroh und Erde aus. 

Das Morgenrot zeigte sich erst ganz scheu. Es schien sich in eine Stille zu hüllen, die diesen heiligen Moment würdigte … Wie groß die Natur doch war! 

Dann streunte ich ein wenig auf Martas Anwesen herum. Einige Leute, die aus Bethanien oder Kapernaum gekommen waren, erwachten bereits. Das Haus war nicht groß, doch es gab genügend Nebengebäude, so dass alle problemlos Platz fanden. Bald erschien Marta, um Wasser zu schöpfen. Ich umarmte sie lange. Sie sollte sich um ihren Bruder keine Sorgen machen. Dann ging ich zu Miriam auf die überdachte Terrasse, die uns für die Nacht zur Verfügung gestellt worden war. 

In eine Decke gehüllt lag sie zusammengerollt auf dem groben Wollteppich, der den Boden teilweise bedeckte. Sie schlief nicht mehr. 

»Ist alles in Ordnung, Rabouni?«
 Dann richtete sie sich auf und fuhr fort:
 »Ich habe gerade an Eliazar gedacht und daran, was er erleben wird. So recht kann ich es mir nicht vorstellen … Außerdem habe ich mich gefragt, wie man aus dem Spinnennetz, das wir Leben nennen, wohl herauskommt.« 

»Oh«, erinnere ich mich geantwortet zu haben, »aus dem Leben kommt man nie heraus. Man verändert sich darin nur. Das wahre Problem, vor das wir ausnahmslos alle gestellt sind, besteht darin, dem Traum zu entgehen, den man für das Leben hält. Der Lösung dieses Problems versucht Eliazar gerade ein wenig näher zu kommen.« 

»Wird er erleuchtet daraus hervorgehen?« 

»Jedenfalls wird er danach wacher sein – und so wollen wir ihn empfangen. Doch nun wollen wir uns mit seiner Seele verbinden. Begleiten wir ihn … Man muss einen jeden Menschen zu nehmen wissen, verstehst du. Das setzt Weisheit voraus, wie bei einem echten Bildhauer. Er weiß, wie er mit dem Material umzugehen hat, das er bearbeitet, und in welche Richtung ›der Stein lebt‹. Die Sprache seiner Schichten ist ihm vertraut. Er weiß, wohin sie sich orientieren und kennt ihre Dynamik und Kraftpunkte. 

Da stellte Miriam eine sanfte Frage, die direkt ins Herz meiner inneren Sonne ging: 

»Das Erwachen des Bewusstseins ist ein Steinmetz und der Meister der Weisheit ein Bildhauer… Aber der Messias, was macht Er?« 

»Er beginnt damit, das Wesen des Steines zu verändern. Er macht Kristall daraus … Eines Tages ruft er den Diamanten, auf dass jede Skulptur überwunden sei.« 

Daraufhin gingen wir in den Hof hinunter. Die anderen versammelten sich um uns. Gemeinsam aßen wir ein wenig in Zimtöl getauchtes Brot. 

Das geschah in sehr freudiger Stimmung. Allmählich hatten alle das Wesen dieser Freude verstanden und konnten sie mit einem Blick weitergegeben. 

Ich glaube, sie begriffen erst jetzt, dass sie drei Tage lang beten würden, mit allem, was dazugehört … Sie waren in der Schule der Liebe – und das hieß auch: des Willens. 

Diese drei Tage erlebte natürlich jeder anders. Schweigend gingen wir unter den Dattel- oder Feigenbäumen umher. Als einzige Nahrung nahmen wir gelegentlich etwas geronnene Milch zu uns. 

Miriam weinte viel … Nicht etwa, weil sie traurig war, sondern weil sich auch in ihr die tiefe Verwandlung vollzog, zu der sie bestimmt war. Sie bedeckte sogar ihr Gesicht und ihr Haar mit Holzasche. Stolz, wie sie auf ihre wilde Schönheit war, hatte sie das nie zuvor getan. 

Wie versprochen folgte ich selbst mit meinem Bewusstsein Eliazars Weg. Das fiel in meine Verantwortung. Manchmal hörte ich ihn heulen, das muss ich schon sagen, dann wieder singen oder eine unbekannte Sprache sprechen. Am Morgen des zweiten Tages nahm meine Seele von ihm nur noch eine Blase der Stille wahr. 

Er war seinen Schwellenhütern gegenübergetreten, also mit seinen ruhmvollen Taten, zu umschiffenden Klippen und Stürzen konfrontiert worden. Er hatte Gelegenheit gehabt, seine Lieben anzuschauen – vor allem aber auch seine Eitelkeiten … Nicht, um sich dafür anzuklagen, sondern um sein wahres Wesen zu erkennen. 

Oh Eliazar … Ich verließ meinen Körper und folgte deinem ›kalzinierenden Aufstieg‹. Ich sah, wie du deine Adlerflügel ausbreitetest! Du warst dabei, dich wiederzufinden! 

Man hätte denken können, die Zeit habe nicht mehr den geringsten Einfluss auf … was auch immer. Doch da brach der Morgen des vierten Tages an. 

Am Abend zuvor war Onkel Yussaf eingetroffen. Irgendjemand hatte ihn informiert. Schließlich war es sein Neffe, der sich da einmauern ließ! 

Mit Miriam, Marta und den anderen stand er würdevoll an meiner Seite, als ich mich zum alten Mühlstein hinabbeugte, der den Zugang zum Grab verschloss. Mit den Händen kratzte ich Erde und Stroh heraus, die ich drei Tage zuvor dort angebracht hatte. Nur noch ein Stoß mit der Schulter, schon glitt das Steinrad zur Seite … 

Dann schlüpfte ich in die zwischen Boden und Wand klaffende Öffnung, gefolgt von Yussaf, der mir eine Öllampe reichte. Kein Laut war zu hören … Nicht einmal ein Lufthauch begleitete uns. Ich hielt die Lampe vor mich hin und machte in gebückter Haltung zwei Schritte … dann noch einmal drei. In der Tiefe seines Alkovens nahm ich – nachdem ich die drei Steine, mit denen dieser verschlossen war, behutsam beiseitegeschoben hatte – die reglose Form Eliazars wahr. Das Leinentuch bedeckte nun sogar sein Gesicht. Ich sammelte mich kurz. Dann legte ich ihm sanft die Hand auf die Brust, die sich kaum noch hob und senkte. 

Eine Weile gab ich mich einem Klang hin, der zugleich aus meiner Brust und meinem Bauch kam. Wir nannten ihn zuweilen ›das Gebrumm der Sonne‹. Dann spürte ich auf einmal, dass die Seele des Menschen, der einst Eliazar geheißen hatte, bereit war. Mit fester aber sanfter Stimme sagte ich zu ihm: 

»Yo Hanan … Yo Hanan … Steh nun auf. Ich verlange es von dir!« 

Sogleich zog ich das Tuch von seinem Gesicht. Er blinzelte sehr schnell. Ich blies auf seine Lider … so lange, bis sie damit aufhörten – und er die Augen aufschlug. 

Da rief ich noch einmal: »Yo Hanan! Komm! Folge mir …!« 

Yo Hanan … Johannes … Diesen Namen hatte Eliazar sich im Herzen insgeheim ausgesucht, für das neue Leben, das ihn erwartete. 

Er hatte ihn zur Erinnerung an den Menschen gewählt, der am Jordan gelehrt und ihn mir letztlich zugeführt hatte … 

Nun beugte ich mich halb über seinen Alkoven und lächelte ihn an. Durch das Leinentuch hindurch frottierte ich seinen Körper kräftig, um den Blutfluss wieder in Gang zu bringen … 

So kam der neue Yo Hanan – der später als Jünger und Apostel Johannes bekannt wurde – ganz langsam wieder zu uns. Lebendiger denn je tauchte er aus den Gefilden seiner vergrabenen Erinnerungen empor. 

Yussaf war sprachlos. Er half mir, ihm ein neues Gewand anzulegen. Sobald es möglich war, stützten wir ihn und geleiteten ihn hinaus an die frische Luft. 

Das war alles, denn es genügte … Keine Fragen, keine Tränen oder Gefühlsausbrüche. 

Johannes selbst sagte stundenlang kein Wort. Er schwebte noch zwischen Erschütterung und Ekstase. Das Tageslicht und die am Himmel ziehenden Wolken schienen ihm näher zu liegen als menschliche Blicke. 

Was in jenen Tagen in Bethanien geschah, machte nicht viel von sich reden. Es spielte sich alles im engsten Kreis weniger Menschen ab … Warum ist aus Eliazars ›Initiationstod‹ dann wohl die ›Auferstehung des Lazarus‹ gemacht worden? Weil es ein paar Entscheidungsträger so wollten. Auf der Suche nach ›überzeugenden Argumenten‹, dachten sie, dass es einfacher und ›wundervoller‹ sei, an leibliche Auferstehung zu glauben als an einen Verwandlungsprozess der Seele. 

Im Grunde hatte einfach niemand begriffen, dass die Mission des in meiner Person verkündeten Messias nicht darin bestand, die Menschheit zu retten, sondern ihr zu helfen, sich selbst zu retten – ihr also die Essenz ihres wahren Wesens wieder ins Gedächtnis zu rufen. 

Als wir uns ein paar Tage später wieder auf den Weg nach Galiläa machten, kam Johannes plötzlich auf mich zu. Er kam näher als sonst. Mit leuchtenden Augen und schönster Arglosigkeit sagte er: »Meister, schau … jetzt bin ich aufrecht und lebendig!« 

Daniel Meurois ©. Auszug aus: Kapitel 14. Eliazars Verpuppung 

In: JESUS – DIE WAHRHAFTIGE AUFGABE UND SEINE JAHRE NACH DER KREUZIGUNG (Band 2), Silberschnur Verlag, ISBN: 978-3-96933-053-1, 736 Seiten.

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Fußnote:

(1) »Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name …« Auf Aramäisch liest sich der Text phonetisch wie folgt: Aboun dé-bachmaya, nètqadach chemakh.